PhV-Position zu Plänen einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre

Scharf verurteilt hatten Philologenverband und Beamtenbund im Mai vergangenen Jahres Überlegungen der Landesregierung, bereits in dieser Legislaturperiode mit der schrittweisen Verlängerung der Lebensarbeitszeit in Richtung 67 Jahre zu beginnen.
Damit würde Baden-Württemberg sich von der Rentenregelung auf Bundesebene abkoppeln und seine Landesbeamten erneut benachteiligen.

Vor allem für Lehrkräfte, die besonders starken beruflichen Belastungen ausgesetzt sind, wäre eine Anhebung der Altersgrenze aus arbeitsmedizinischen Gründen unvertretbar.
Für den Fall, dass die Landesregierung trotz der geäußerten Bedenken an diesen Plänen festhält, erhebt der Philologenverband folgende Forderungen: