Stimmen zur Schulstrukturdebatte

Stimmen zur Schulstrukturdebatte -
22 Gründe, warum das mehrgliedrige Schulsystem nicht abgeschafft werden sollte:

  1. Die Abschaffung des gegliederten Schulwesen wäre sozial ungerecht: Die Schere zwischen denen, die sich bessere Bildung leisten und denen, die diese Mittel für ihre Kinder nicht aufbringen können, würde sich vergrößern.

  2. Individuelle Förderung ist nur in Schulformen möglich, die aufgrund ihrer Struktur individuell und differenziert fördern können. Jede Schulart fördert spezifische Begabungen. Das kann eine Gesamtschule nicht leisten.

  3. Die PISA-Studie beweist das hervorragende Abschneiden der Gymnasien. Sie zeigt aber auch auf, dass dringender Handlungsbedarf bei den Hauptschulen besteht. PISA beweist nicht die Überlegenheit von Gesamtschulen, siehe: Mythos PISA.

  4. Wer die Hauptschulen abschafft, schafft nicht die Hauptschüler ab. Das Problem der Schüler wird sich dann lediglich in die noch existierenden anderen Schularten (Realschulen und Gymnasien) verlagern - ohne Differenzierung werden Leistungsstarke und Hochbegabte benachteiligt, die permanent unterfordert sind. Leistungsschwächere sind frustriert.

  5. Das angeblich bessere Lernen in möglichst heterogenen Gruppen ("die Starken helfen den Schwächeren") ist ein Mythos, den eigentlich das Alltagswissen eines jeden widerlegt:

    Niemand wundert sich, dass man zum Beginn des Sprachkurses im Ausland einen Einstufungstest machen muss und dann einem Anfänger-, Fortgeschrittenen- oder Aufbaukurs zugeiteilt wird; niemand stellt in Frage, dass die Nationalmannschaft nicht mit der Regionalliga trainiert; aber in der Schule sollte man keine Gruppen nach Talent und Begabung bilden? Jeder Lehrer, der ehrlich zu sich selbst ist, weiß, dass nur in einer relativ homogenen Gruppe effektives Lernen für alle möglich ist. Wichtig ist dabei natürlich, dass ein Wechsel der Schulart bei entsprechenden Voraussetzungen jederzeit möglich ist.

  6. Wer seine Kinder vor dem Fernseher oder dem PC "parkt" und sie somit am Erlernen der deutschen Sprache hindert, stellt schon vor der Einschulung die Weichen für den Erwerb sprachlicher und sozialer Kompetenzen in die falsche Richtung. Hier gilt es anzusetzen, Familien zu unterstützen und frühkindliche Integration zu fördern. Für Versäumnisse im Elternhaus bzw. in den vorhandenen oder noch fehlenden frühkindlichen Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen kann nicht das Schulsystem verantwortlich gemacht werden.

  7. Frühere Differenzierung fördert leistungsstarke Schüler, eine spätere Differenzierung bringt nichts oder hemmt sie sogar. (Baumert)

  8. Die Untersuchungen der Professoren Kurt Heller, München, und Peter Röder, Berlin, sind sehr eindeutig. Sie stellen fest, dass die sechsjährige Grundschule oder integrative Orientierungsstufen gar nichts bringen - weder kognitiv noch sozial. Peter Röder stellt fest: "Die Leistungen nach sechsjähriger Grundschule liegen erheblich unter denen von Schülern, die den Wechsel auf das Gymnasium bereits nach der 4. Grundschulklasse vollzogen haben". Röder stellte fest, dass der Rückstand der Schüler mit sechs anstatt mit vier gemeinsamen Grundschuljahren bereits mehr als ein Schuljahr beträgt. Die vielen Probleme der Anders- und Langsam-Lerner, die ihr Nichtkönnen in der Eich-Population mit den Schnell-Lernern erleben, sind häufig Mitursache für Schulverweigerung und Frust, der dann von Kolleginnen und Kollegen, besonders der Förderschulen und Hauptschulen, ausgehalten werden muss.

  9. Die immer wieder aufgestellte Behauptung, dass ein vielgliedriges Schulsystem ein sozial selektives Schulwesen sei, wird durch Wiederholung nicht einleuchtender. Das hier zugrunde liegende Menschenbild - dass der Mensch erst mit dem Abitur beginnt - wäre einer genaueren Betrachtung wert. Feststellen sollten wir aber: In allen Schulsystemen dieser Erde gibt es soziale Selektivität (vgl. Privatschulwesen).

    Auf dem Papier gibt es sie eventuell dort nicht, wo eine Studienberechtigung (Abitur) nahezu flächendeckend vergeben wird - in Russland z.B. bei über 83 % der Schulabsolventen; in Japan sind es gar 92,7 %, die formal die Berechtigung haben zu studieren.
    Internationale Vergleichszahlen zu Abitur und Akademikerquoten sind rein statistische Werte, die die jeweils spezifische Wirklichkeit nicht spiegeln. Viele Berufsqualifikationen, die in Deutschland über das duale System bzw. Berufsfachschulen und das Berufsbildungssystem erworben werden, bedürfen in vielen anderen Ländern dieser Erde eines Studienabschlusses.

    Vergessen wir nicht, dass die Schulen des vielgliedrigen Systems in der süddeutschen Ausprägung, Absolventen der nicht-gymnasialen Schulen, den geringsten Abstand an PISA-Werten zu den Gymnasiasten haben und auch und gerade Migrantenkinder die besten Werte aller Migrantenkinder in Deutschland haben.

    Vergessen dürfen wir auch nicht, dass das vielgliedrige Schulsystem auch die Abiturientenquote in Deutschland in drei Jahrzehnten verfünffacht hat.

  10. Immer wieder wird dem gegliederten Schulwesen vorgeworfen, nicht durchlässig zu sein. Dies ist schlicht falsch. Das vielgliedrige Schulsystem ermöglicht Mobilität und Durchlässigkeit sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Hinsicht - denn: Der Wechsel der Schulform ist unter entsprechenden Leistungsvoraussetzungen immer zugelassen (entsprechender Klassenkonferenzbeschluss der abgebenden Schule). Auch vertikal kennt das vielgliedrige Schulsystem keine Sackgassen. Damit ist nicht nur das Überspringen besonders begabter Kinder gemeint, sondern besonders die Möglichkeiten, auch z.B. für Hauptschüler Anschlussausbildungen im berufsbildenden Bereich bis hin zur Hochschulreife anzugehen.

  11. Ein vielgliedriges Schulsystem ist in Deutschland ein sinnstiftender Kompromiss für die permanent gestellte dialektische Frage: Freiheit oder Gleichheit? Wenn sich ein Schulsystem am Prinzip 'Gleichheit' orientiert, wäre das eine Schule der Gleichmacherei und der Gleichheit, in der die Individualität eines Einzelschülers auf der Strecke bliebe. Immer wieder aber wird in der Diskussion dieser mehrdeutige Begriff 'Gleichheit' positiv belegt - aber schon 1975 argumentierte der Gesamtschulbefürworter Franz Niehl in seinem Buch 'Chancengleichheit ohne Chance': "Eine Schule, die sich um alle Schüler gleich intensiv kümmert, zementiert die Unterschiede... Chancengleichheit erfordert die Parteinahme der Schule für die Schwächeren... Chancengleichheit ist nur durch Ungleichheit zu Gunsten der benachteiligten Schüler zu erreichen". Ein Schulsystem, das konsequent am Prinzip Freiheit orientiert wäre, wäre die Schule für den Einzelnen, höchst individuell. Eventuell wäre sie im Kognitiven leistungsfähig - aber wir stimmen sicherlich darin überein, dass es negative sozialpädagogische Implikationen gäbe. Das vielgliedrige Schulsystem ist deshalb überlegen, weil es die Vorzüge der beiden Extremformen vereint, nämlich Individualisierung in begrenzt heterogenen Gruppen hier und deren Nachteile (Vereinzelung bzw. Kollektivierung) vermeidet. (7-10 von Bernd Ostermeyer DLV, Februar 2007: Lehrerverbände des dbb-Mehrgliedrigkeit)

  12. Das deutsche Bildungssystem ist international erfolgreich. Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) stellt in "Stimmen zu Muñoz", heraus:

    Erstens machen in Deutschland zwei Drittel der jungen Leute den Weg in Lohn und Brot über das hochkarätige System deutscher Berufsbildung.

    Zweitens gibt es kaum ein Land der Welt, in dem die sog. Bildungsbeteiligung der Sechzehn- bis Achtzehnjährigen so hoch ist wie in Deutschland, nämlich über 90 Prozent.
    Drittens gibt es kaum ein Land der Welt, in dem die Schulpflicht zwölf Jahre währt - eine Pflicht, die eine riesige soziale Errungenschaft darstellt.

    Viertens hat Deutschland eine der geringsten Quoten an arbeitslosen Jugendlichen.
    Fünftens stehen 85 Prozent der Hauptschüler bereits fünf Jahre nach ihrem Schulabschluss in einem festen Arbeitsverhältnis.

    Sechstens hat Deutschland das höchstdifferenzierte Förderschulwesen der Welt: mit eigenen Schulzweigen für die unterschiedlichsten Benachteiligungen, mit eigens dafür ausgebildeten Lehrern, mit kleinsten Lern- und Betreuungsgruppen.

    Siebtens erzielen in Deutschland diejenigen Länder die besten PISA-Ergebnisse - übrigens auch unter Migrantenkindern -, deren Schulwesen dezidiert gegliedert ist.

  13. Es hat sich herumgesprochen, dass leistungsstarke Schüler an Gesamtschulen nicht entsprechend gefördert werden. "Eine verspätete Differenzierung benachteiligt leistungsstärkere Schüler gegenüber ihren gleich begabten Altersgenossen, die bereits ab Anfang des 5. Jahrgangs Realschulen oder Gymnasien besuchen können. (...) Wer die Einführung sechsjähriger Grundschulen betreibt, der tut das ohne eine dazu erforderliche Legitimation durch die Bildungsforschung. Leistungsschwächere Schüler sind an Gesamtschulen in den undifferenzierten Lerngruppen der 5. bis 10. Jahrgänge durch die dort unvermeidbaren Unzulänglichkeitserfahrungen hohen psychischen Belastungen ausgesetzt, die ihren Altersgenossen an Hauptschulen erspart bleiben. Spätestens seit 1984 gehörte das zu den am besten abgesicherten Befunden der Bildungsforschung und ist so auch im MPIB-Bildungsbericht nachzulesen." (Ulrich Sprenger, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesamtschule e.V.)

  14. In Niedersachsen ist die verlängerte Grundschule gescheitert. Warum soll man aus dieser Erfahrung nicht lernen?

  15. Leistungsfähige Schülerinnen und Schüler, die ein Studium anstreben, brauchen einen Bildungsgang wie das Gymnasium, das sie theoretisch qualifiziert für ein Studium, das unter Anderem ein hohes Maß an selbstständigem Lernen und Arbeiten voraussetzt. Dies haben wir in Baden-Württemberg, und es ist kurzsichtig und verantwortungslos gegenüber der nächsten Generation, mit unbewiesenen Thesen vom besseren Lernerfolg in heterogenen Gruppen Experimente mit ungewissem Ausgang zu starten! Es gibt keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung, die dies rechtfertigt - nur mehr oder weniger laienhafte Gedankengebäude von Leuten, die nur das sehen, was sie sehen wollen. Niemand hat das Recht, Kinder und Jugendliche zu Versuchskaninchen für Experimente mit ungewissem Ausgang zu machen! Kinder mit schlechten Voraussetzungen - ob intellektuell oder sozial - brauchen Unterstützung und keinen Etikettenschwindel. Und leistungsfähige und begabte Kinder brauchen die Chance, sich entsprechend entwickeln zu dürfen. (Rita Hallert RLV BW)

  16. "Die Hauptschule stellt auf gar keinen Fall eine Sackgasse dar. Über die Berufsfachschulen, Berufskollegs und beruflichen Gymnasien können Hauptschülerinnen und Hauptschüler alle Abschlüsse des allgemein bildenden Schulwesens erwerben, von der Mittleren Reife über die Fachhochschulreife bis hin zum Abitur. Gerade das bisherige gute Zusammenspiel von Hauptschulen und beruflichen Schulen ist das tragende Fundament für das gute Abschneiden Baden-Württembergs bei internationalen Vergleichsstudien wie PISA und für die erstklassige Qualität der beruflichen Bildung in unserem Land." (Waldemar Futter, Vorsitzender der Berufsschullehrerverbände Baden-Württemberg e.V., BLV) "Befürworter einer solchen Schulstruktur hoffen, dass sich Hauptschüler dann nicht mehr in eine Restschule abgeschoben fühlen und stärker motiviert sind. Ich warne aber davor, zu glauben, damit wären die Qualitätsprobleme im Schulsystem beseitigt." (DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun zu Plänen einer Zusammenlegung von Haupt- und Realschule)

  17. Der Vergleich mit Finnlands funktionierender Gesamtschule hinkt, denn dort haben Schulen maximal 150 Schüler, aber an jeder Schule gibt es ein Team aus einem Arzt, einem Schulpsychologen, einem Sozialarbeiter und einem Psychotherapeuten.

  18. Schulexperten sagen auch: PISA liefert keine Anhaltspunkte für eine Veränderung der Schulstrukturen, entscheidend für schulische Erfolge sind gut ausgebildete Lehrer, die Qualität des Unterrichts, eine entsprechend große Bildungsbegeisterung in der Bevölkerung (vgl. Finnland) und eine gelingende, möglichst frühe Förderung von Kindern mit Lernproblemen aus sozial benachteiligten Familien bzw. von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund.

  19. "Finnische Schulen sind etwas völlig anderes als deutsche Gesamtschulen und unter den Bedingungen eines dicht besiedelten Landes schlechterdings nicht kopierbar. Wenn jedoch hierzulande ein Personalschlüssel eingeführt würde, der dem finnischen auch nur entfernt entspräche, wären die Erfolge mit Sicherheit binnen weniger Jahre messbar. Dafür gibt es bereits Beispiele. So hat inzwischen die Stadt Bonn an jeder Hauptschule einen Schulsozialarbeiter eingestellt. Was das für die Arbeit der Lehrkräfte bedeutet, sieht man schon jetzt. Noch wichtiger, ja geradezu entscheidend, sind aber die Speziallehrerinnen für die Schwachen. Eine solche Lehrkraft an jeder deutschen Grundschule und jeder Hauptschule, an mehrzügigen zwei dieser Kräfte - das wäre der Anfang für die Lösung unserer größten Probleme. Die deutsche Gesellschaft muss lernen, Ausgaben für das Bildungswesen nicht als Kosten, sondern als Investitionen in unser aller Zukunft zu betrachten. " (Thelma von Freymann, siehe Literaturliste ganz unten.)

  20. Zum Einheitsschulsystem in Schweden sagt Gerhard Austrup u.a.: "Neuere Untersuchungen zeigen deutlich die inneren Schwächen des Systems, wenngleich die Gesamtschule als Regelschule nicht zur Diskussion steht. Tatsache ist, dass zu viele Schüler die obligatorische Schule ohne solide Grundkenntnisse verlassen. So lag in den letzten Jahren der Anteil der Schüler in der 9. Klasse, die keine ausreichenden Leistungen in einem oder mehreren Fächern erreichten, bei rund 25 Prozent. In mehreren Kommunen schaffen gar über 40 Prozent der Schüler die Ziele nicht. Die große Freiheit in Methodik und Organisation des Unterrichts lässt offensichtlich die Ziele undeutlich werden, die Unterrichtsinhalte werden trivialisiert. - Ernüchternd waren auch die Ergebnisse der letzten landesweiten Untersuchung der Gesamtschule, die das Skolverket, die nationale Bildungsagentur, durchgeführt hat. Zwar wurden den Schülerinnen und Schülern sehr gute Kenntnisse im Englischen attestiert, doch vor allem beim Leseverständnis, in Mathematik und Chemie sind die Leistungen zwischen 1991 und 2003 deutlich schlechter geworden." (Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 19. April 2006) Hinweis: Der Autor hat acht Jahre in Schweden unterrichtet, davon vier Jahre als stellvertretender Leiter der Deutschen Schule in Stockholm.

  21. "Wir sprechen uns klar für eine Beibehaltung des dreigliedrigen Schulsystems aus. Denn es ist ein Erfolgsmodell, das im Pisa-Vergleich die ideologisch gefärbten Gesamtschulexperimente anderer Bundesländer um Längen geschlagen hat". Gegen eine gemeinsame Unterrichtung aller Schüler bis zur 9. Klasse spreche, dass die Schüler unterschiedliche Leistungsniveaus aufwiesen: "Individuelle Neigungen, Stärken und Schwächen kann man nicht einfach wegdiskutieren", lautet der Vorwurf des JU-Bezirkschefs an die Unterzeichner des Offenen Briefes, die sich für die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems ausgesprochen hatten. "Die Einheitsschule ist ein Irrweg, denn sie wird immer dazu führen, dass die eine Hälfte der Schüler überfordert und die andere Hälfte unterfordert ist". Wie mittels einer Einheitsschule die schulischen Leistungen verbessert werden sollten, bleibe ein Geheimnis der Hauptschulrektoren. Wiedmann räumt ein, dass es im Hauptschulbereich problematische Entwicklungen gebe. Jedoch komme die Forderung nach einer Abschaffung der Hauptschulen einer Bankrotterklärung gleich. "Anstatt eine überkommene Diskussion über die richtige Schulform aufzuwärmen, sollte vielmehr über Konzepte zur Beseitigung der bestehenden Defizite gesprochen werden", so Wiedmanns Resümee der gegenwärtigen Debatte. Dies müsse insbesondere dadurch angepackt werden, dass die Integration ausländischer Schüler durch eine Intensivierung der Sprachförderung verbessert wird und den Schülern verstärkt Hilfestellungen zur Berufsorientierung und -förderung angeboten werden. Uwe Wiedmann, Bezirksvorsitzender der Jungen Union (JU) Nordwürttemberg (24.05.07)

  22. Die Ursachen für die geringeren Chancen vieler Kinder liegen nicht im dreigliedrigen Schulsystem, nicht in der Auslese nach der vierten Klasse. Die heftigen Kritiker des dreigliedrigen Schulsystems kennen leider nicht die eigentliche Krankheit unseres gegenwärtigen Schulsystems in: Es ist die Benachteiligung der Begabten und Hochbegabten. (Wofgang Illauer, Neusäß in: FAZ, 18.04.07)

Weiterführende Literatur

Thelma von Freymann: Modell Finnland? Was die deutsche Schule von der finnischen lernen könnte, in: PÄDForum 1/2003 S. 25-31

Josef Kraus: Der PISA Schwindel. Unsere Kinder sind besser als ihr Ruf. Wie Eltern und Schule Potentiale fördern können. Signum Verlag, Wien, 2005.

Ulrich Sprenger: Der unkontrollierte Verfall der deutschen Schulwesens, Verlag der Winkelmann Buchhandels GmbH, 2005.

Philologenverband Baden-Württemberg, Juni 2007 www.phv-bw.de