DGB- und BBW-Spitzen vereinbaren engeren Informationsaustausch

Die Vorsitzenden des Beamtenbundes Baden-Württemberg (BBW) und des DGB haben bei einem Spitzentreffen in Stuttgart "Irritationen ausgeräumt und einen engeren Informationsaustausch vereinbart".
 
Ziel müsse es sein, die Interessen der Beamtinnen und Beamten sowie der Tarifbeschäftigten wirkungsvoll gegenüber Dienstherrn und Politik zu vertreten, teilten Volker Stich und Rainer Bliesener am 30. Oktober gemeinsam mit. Man wolle sich trotz unterschiedlicher Organisationsinteressen nicht auseinander dividieren lassen.
 
Das Gespräch zeigte, dass es neben Unterschieden auch Gemeinsamkeiten in zentralen Fragen gibt. So lehnen beide Organisationen eine vorgezogene Anhebung der Pensionsaltersgrenze auf 67 ab. Auch in Fragen der leistungsorientierten Bezahlung wollen beide Spitzenorganisationen sich künftig enger abstimmen.

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