PhV BW präsentierte Wunschzettel zum Bildungsgipfel
In einer am 16. Dezember letzten Jahres herausgegebenen Pressemitteilung äußerte sich der Philologenverband zum Berliner Bildungsgipfel. Begrüßt wurde der zum Ausdruck gebrachte Wille des Bundes, zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Forschung und schulische Bildung zu investieren, das heißt, den Ländern mehr Gelder für Investitionen im schulischen Bereich zur Verfügung zu stellen. "Dabei werden die Schwerpunkte nicht in allen Ländern dieselben sein", stellte PhV-Landesvorsitzender Bernd Saur fest und hob hervor, dass in Baden-Württemberg mit der "Qualitätsoffensive Bildung" bereits einiges in die Wege geleitet worden sei, was in anderen Ländern so nicht beschlossen wurde.
Präsentiert wurde zugleich ein Wunschzettel des Philologenverbandes Baden-Württemberg, der einige wichtige Posten enthielt. So könnten zum Beispiel Gelder des Bundes in Baden-Württemberg eingesetzt werden,
"Jeder Beitrag zur weiteren Verbesserung der Leistungsfähigkeit unserer Schulen ist herzlich willkommen", sagte Saur.