Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung

"Effizienzsteigerung an einem eigens entwickelten Wellenkraftwerk", "Abwärme nutzbar machen - Effizienz steigern" und "Mit Hibiskusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie" - so heißen die Forschungsarbeiten, mit denen drei Teams aus Aalen, Erlangen und Lörrach die Jury der TU München beim regionalen Finale am 3. März überzeugen konnten. Damit hatten sich sechs Schüler für das nationale Finale vom 20. bis 22. März 2010 in München qualifiziert. Qualifiziert für das nationale Finale hatten sich Kai Dehlwes, Martin Hinz und Christoph Seifert vom Ohm-Gymnasium in Erlangen mit ihrer Arbeit "Effizienzsteigerung an einem eigens entwickelten Wellenkraftwerk" sowie Gabriel Garreis und Alexander Trier vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Aalen mit dem Projekt "Abwärme nutzbar machen - Effizienz steigern". Stefan Vierke vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach hat die Jury mit seiner Forschung zum Thema "Mit Hibiskusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie" überzeugt. Darin geht es um die Herstellung von Farbstoff-Solarzellen. Die drei Gewinnerteams wurden für ihre Arbeiten mit jeweils 3.000 EUR honoriert. Zusätzlich erhielt jede betreuende Lehrkraft 2.000 EUR für ihren Fachbereich. Der Philologenverband gratuliert den erfolgreichen Schülern und ihren engagierten Lehrern herzlich.

Information zum Wettbewerb: Beim Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung sind bundesweit 350 Schülerinnen und Schüler an den Start gegangen und haben 102 Arbeiten eingereicht. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, zum Thema "Energie-Genies der Zukunft - Ideen für mehr Effizienz." innovative, wissenschaftliche und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Teilnehmen konnten alle Interessierten der Jahrgangsstufen 11 und 12 (G8) und 11 bis 13 (G9) an allgemein bildenden Schulen (Gymnasien, Integrierte Gesamtschulen und Freie Waldorfschulen) sowie Fachoberschulen und Fachgymnasien in Deutschland. - Weitere Informationen unter: www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb und unter www.siemens-stiftung.org.

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