Karin Kriesell übernimmt von Brigitte Röder das Amt als PhV-Beauftragte für Chancengleichheit

Die stellvertretende Vorsitzende des PhV-Bezirksverbandes Südwürttemberg, Karin Kriesell (Jahrgang 1970), ist seit Frühjahr dieses Jahres im Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) als Beauftragte für Chancengleichheit tätig. Sie übernahm diese Aufgabe von der stellvertretenden PhV-Landesvorsitzenden Brigitte Röder, der aufgrund ihrer vielfältigen Verpflichtungen zunehmend weniger Zeit für das Frauenreferat im Verband blieb. Denn außer ihrer Schulleitungs- und Verbandsarbeit ist Brigitte Röder auch Vorsitzende der Direktorenvereinigung Südwürttemberg. Brigitte Röder, die dieses Amt nun in jüngere Hände übertrug, ist Schulleiterin am Ulmer Kepler Gymnasium. Für den Verband, der an dieser Stelle Brigitte Röder herzlich dankt, wird sie sich weiterhin als stellvertretende PhV-Landesvorsitzende engagiert einsetzen.

Zur Person Karin Kriesell:
Neben ihrer Tätigkeit als neue Beauftragte für Chancengleichheit vertritt Karin Kriesell auch als Regionalvertreterin für die Region "Zollernalb" die Interessen des Verbandes. Karin Kriesell studierte von 1989 bis 1995 an der PH/TU Dresden Geschichte und im Rahmen des Lehramtsstudiums die Fächer Deutsch und Geschichte für Gymnasien. Nach dem zweiten Staatsexamen war sie in Sachsen, Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen (NRW) tätig, bevor sie in Albstadt verbeamtet wurde und derzeit am Gymnasium Ebingen unterrichtet. In einer privaten Schule für Hochbegabte in NRW konnte sie erste Erfahrungen im Umgang mit hochbegabten Schülerinnen und Schülern sammeln, die sie in den folgenden Jahren weiter ausbaute.

Chancengleichheit sieht die neue Amtsträgerin Kriesell als "Prozess, bei dem es gilt, an vielen Ecken und Enden anzupacken." Karin Kriesell: "Dabei ist sowohl Durchsetzungskraft als auch Augenmaß wichtig."

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