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Spezialfortbildung des Philologenverbandes Baden-Württemberg für Lehrkräfte im Arbeitnehmerverhältnis traf wieder ins Schwarze
Auch in diesem Jahr war mit gut 30 Kolleginnen und Kollegen die speziell für Lehrkräfte im Arbeitnehmerverhältnis (ehedem: Angestellte) konzipierte Fortbildung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) am 26. März 2010 in Stuttgart gut besucht. Ursula Kampf, die Vorsitzende des Arbeitskreises Arbeitnehmer (AKA PhV BW), führte durch die Themenblöcke des Nachmittags. Die angeregte Diskussion beim Thema "Mehrarbeit / Mehrarbeitunterrichtsvergütung" verdeutlichte den Informations- und Handlungsbedarf. Viele Anwesende brachten bei diesem wie auch den Themen "Erkrankung und Urlaub/Arbeitsbefreiung" ihre eigenen Erfahrungen ein.
Hilfreiche PhV-Materialien erleichterten die notwendige Unterscheidung der verschiedenen Fallgruppen wie Vollzeit- und Teilzeitlehrkräften bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen oder "Erfüllern" und "Nichterfüllern" bei Aufstiegsmöglichkeiten. Im Blick auf die Berufspolitik fasste Ursula Kampf zusammen: "Gemeinsam mit unserem Dachverband, dem Deutschen Philologenverband (DPhV), setzen wir uns nachdrücklich dafür ein, dass die finanzielle Kluft zwischen beamteten Lehrkräften und Arbeitnehmer-Lehrkräften an den Gymnasien beseitigt wird." Die AKA-Vorsitzende wies abschließend auf die AKA-PhV-Infoblätter und die PhV-Homepage als Informationsquelle hin (www.phv-bw.de > Arbeitnehmer) und ermuntert, persönlich nachzufragen. Nach der Veranstaltung wurde von Teilnehmern der Wunsch geäußert, die Reihe solcher informativen Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte im Arbeitnehmerverhältnis fortzusetzen.
Ursula Kampf,
AKA-Vorsitzende im PhV BW