2017

Pressemitteilungen des PhV BW aus dem Jahr 2017

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert:
• Die Zeit der grün-roten Traumtänzer-Pädagogik muss vorbei sein
• Nicht was „innovativ“ daherkommt ist zielführend, sondern was Lernergebnisse zeitigt

• PhV BW begrüßt Beginn erst ab Klasse 3
• PhV BW fordert Überarbeitung der methodisch-fachdidaktischen Konzeption
• PhV BW will mehr Stunden in den Klassen 3 und 4

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) meldet nach einer Umfrage bei über 140 Gymnasien des Landes einen weiterhin sehr hohen Anteil an überforderten Kindern

• Zentrale Forderungen des PhV BW bestätigt
• Großes Interesse der Lehrkräfte an qualitätsvollen Fortbildungen
• Pflichtfortbildungen der falsche Weg

Die Jungen Philologen Baden-Württemberg kritisieren aufs Schärfste die jahrelange Praxis der baden-württembergischen Landesregierungen, jeden Sommer Tausende befristet beschäftigte junge Lehrkräfte pünktlich zum Schuljahresende in die Arbeitslosigkeit zu entlassen.

Die Jungen Philologen Baden-Württemberg trafen sich am Samstag, den 15. Juli 2017, zu ihrer Sommerklausurtagung in Stuttgart. Themen der Tagung waren unter anderem die Einstellungschancen für gymnasiale Lehrkräfte, die unsägliche Praxis der sechswöchigen Arbeitslosigkeit bei befristeten Arbeitsverträgen und bei Referendaren über die Sommerferien, das Qualitätskonzept des Kultusministeriums und das erst am letzten Freitag von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann verkündete Maßnahmenpaket zur Lehrergewinnung.

Zumeldung zur PM Nr. 54/2017 des Kultusministeriums vom 14.7.2017

Appell des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) an die Haushaltsstrukturkommission:

* Stoppen Sie sofort den geplanten Abbaupfad bei den Lehrerstellen!
* Wir brauchen mehr und nicht weniger Lehrer
* Mit "Untertunnelungsmaßnahmen" allein ist es nicht getan

Mit Entsetzen haben die Jungen Philologen zur Kenntnis genommen, dass in der diesjährigen Einstellungsrunde die Einstellungschancen der Absolventinnen und Absolventen des gymnasialen Vorbereitungsdienstes rapide gesunken sind.

Die Jungen Philologen begrüßen die gestrige Ankündigung von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, keine weiteren Lehrerstellen streichen zu wollen.