2019

Pressemitteilungen des PhV BW aus dem Jahr 2019

Laut Aussage der Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann gibt es derzeit „exzellente Perspektiven für angehende Lehrkräfte in Baden-Württemberg“.

Die Jungen Philologen weisen darauf hin, dass dies absolut nicht zutrifft für angehende Lehrkräfte an Gymnasien mit den Fächern Sprachen oder Gesellschaftswissenschaften. Das Gegenteil ist für diese Lehrkräfte der Fall: Bereits im letzten Jahr gab es im RP Tübingen die Situation, dass es null Einstellungen im Listenverfahren gab. Auch in diesem Jahr zeigen die Zahlen, z. B. des RP Karlsruhe, dass für alle Fächer nur 75 Deputate an Gymnasien zur Verfügung stehen werden.

• PhV begrüßt Begabtenförderung im MINT-Bereich
• Klassenteiler muss an allen Gymnasien gesenkt werden

Philologenverband sieht Defizite und Schwächen beim Qualitätskonzept –

PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Zusätzliche Lehrerstellen sowie die Absenkung von Unterrichtsdeputat und Klassenteiler wären zielführender“

Die Jungen Philologen fordern ein gleichbleibendes Einstellungskontingent an Gymnasien – Planungsfehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen

Nach dem zweijährigen Trauerspiel um den Digitalpakt zwischen Bund und Ländern können die Gelder jetzt fließen. „Endlich!“, kommentiert dies der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl.

Zumeldung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Nr. 15/2019 „Modellrechnung zum Lehrerbedarf 2020 bis 2030“

PhV BW fordert umgehende Freigabe der Gelder aus dem Digitalpakt

Pressemitteilung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Distribution von Abitur-Aufgaben:

Philologenverband fordert, die Umstellung bei der Verteilung der Abituraufgaben mindestens um ein Jahr zu verschieben – „Zunächst Voraussetzungen an allen Schulen schaffen“